Aufmerksam für das Gewöhnliche

Ein Spaziergang in der Vorlesungszeit, schärft die Sinne für die gewöhnlichen Dinge. So konnte mich ein kleiner süßer Geist zum lachen bringen, den ich sonst nie entdeckt hätte.

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Wenn man sonst durch die Stadt streift, gerät man meistens in Hektik. Man will schnell alles erledigen und schaut sich dabei nicht um. Man sieht die vielen kleinen Aufkleber nicht. Sie sehen aus wie ein riesiges buntes Klebeband, dass die Stadt vorm zerfall schützt. Warum sollten sie sonst an Häusern, Laternen und Schildern kleben?

Wenn man sich beim Streifzug durch die Stadt Zeit lässt, dann entdeckt man wundersame Dinge im Gewöhnlichen. Diese entwickeln sich zu einer kleinen Geschichte, die man anderen mitteilen sollte. HIer wären einige Beispiele.

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Hier fragt man sich wie der Inhaber von Filz und Textil sein Geld verdient. Offen ist auch was dieser in der restlichen Zeit macht. Ist er oder sie vielleicht eine Tagesmutter?

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Wenn man aufmerksam durch die Stadt geht, entdeckt man kurriose Klingelschilder. Sind hier alle Bewohner doof? Das soll jeder selbst entscheiden.

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Smokey oder doch spooky Eyes?! Die Geschichte, welche die Puppe zu erzählen hat ist bestimmt erschreckend. Leider kann sie sich nicht mitteilen.

Durch den Austausch in einer „kleinen“ Ausstellung entsteht eine gewaltige Sammlung an guten Ideen.

[aufmerksam für das gewöhnliche ist eine Methode von Sven Klomp.]

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